Eigentlich hätte es ein Tag wie jeder andere sein können. Unsere Kugeldistel zeigt wieder ein Blütenmeer an runden blauen Stachelbällen und hunderte von Insekten, besonders aber Honigbienen, schwirrten um die Pflanze.
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| Französische Feldwespe |
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| Honigbiene und Faulbaumbläuling |
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| Gammaeule |
Alles war friedlich, bis der Wolf kam, genauer gesagt, der Bienenwolf, der eine Grabwespe ist. Plötzlich schnappte der Bienenwolf sich eine der Bienen und stach mit seinem Stachel gezielt in den Oberkörper der Honigbiene. Diese wurde durch den Stich gelähmt und hörte schnell auf zu zappeln. Die Wespe drückte dann mit der Spitze ihres Hinterleibes den Körper der Biene zusammen um so Nektar aus dem Magen herauszupressen und aufzulecken.
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| zugeschnappt |
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| Stachel in den Oberkörper der Biene gestochen |
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| auf den Magen gedrückt |
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| Nektar abgeschleckt |
Wenige Sekunden später flog der Bienenwolf mit seiner Beute davon. Die gelähmte aber noch lebende Biene dient als Nahrung für die Larven.
Jetzt aber noch etwas für's Herz, ein junges Rotschwänzchen:
Jetzt wünsche ich allen Besuchern eine gute, neue Woche!
AntwortenLöschendie Natur ist einfach brutal, dabei will doch jeder nur überleben
lg gabi