Donnerstag, 23. April 2026

Garten-Update und Blogpause

Seit dem letzten Gartenpost über die Wollschweber sind schon wieder einige Wochen vergangen. Heute gibt es ein Update zum Frühling.
Außer den Blaukissen blühen nun auch andere Steingartenpflanzen und bilden mit weißen, rosa, roten und pinken Farbtönen eine fantastische Farbmischung:

weißer Steinbrech

Teppich-Phlox Bavaria

Sonnenröschen

Teppich-Phlox Candy Stripes

Zwerg-Grasnelke Röschen

Polster-Phlox Crackerjack

roter Steinbrech

rechts Grasnelke Düsseldorfer Stolz


Das Blaukissen blüht immer noch und lockte sogar ein Taubenschwänzchen an:





Bereits Ende März konnte ich den Grünfink beobachten, wie er sein Nistmaterial sammelte:






Über Ostern gab es dann ein weißes Wunder. Besonders die Kirschen und der Zierapfel blühten um die Wette:





Etwas Moos vom Vertikutieren und kleinere Äste vom Baumschnitt locken immer diverse Vögel in den Garten:

Amsel

Singdrossel

Heckenbraunelle

Buchfink

Kohlmeise

Rotkehlchen


Nachdem Herr Hausrotschwanz die Lage getestet hatte, kam wenige Tage später auch seine Auserwählte zur Gefiederpflege vorbei:





Nach einer Noro-Infektion über Ostern und einer Knochentransplantation im Kiefer, in der letzten Woche, verabschiede ich mich nun in eine Blogpause. Ich muss unbedingt neue Kräfte sammeln und mich ein wenig erholen. Bleibt alle gesund und genießt jetzt den herrlichen Frühling mit der leckeren Spargelzeit und sicher bald auch aromatischen, deutschen Erdbeeren.




Herzliche Grüße

Arti



Dienstag, 21. April 2026

DAD #11

Es ist Dienstag, Zeit für Digital Art. Das Original ist der Samenstand eines Winterlinges.

Original





Mehr Digital Art gibt es bei Jutta zu bestaunen



Dienstag, 14. April 2026

Theodore-Roosevelt-Nationalpark

Während in South Dakota der Badlands Nationalpark sehr bekannt ist, lockt der Theodore Roosevelt Nationalpark eher weniger Touristen nach North Dakota. Der Park wurde wegen seines Prärie-Ökosystems entlang des Little Missouri River im November 1978 gegründet . Es leben dort Amerikanische Bisons, Mustangs und Gabelböcke, deren Bestand aber kontrolliert wird. Der Park besteht aus drei Teilen. Der Painted Desert  ist der kleinste Teil und ist eigentlich nur ein Overlook:

unbewohntes Land, soweit das Auge reicht,
ein Paradies für Tiere


Wenige Meilen auf der Interstate 94 'gen Westen gelangt man zum Südteil des Parks. Hier begegneten uns gleich die Tiere, für die der Park bekannt ist. Eine kleine Mustangherde kreuzte die Straße um an den Little Missouri zu gelangen und Bisons grasten auf einer offenen Grasebene






weiblicher Gabelbock



An einigen Stellen entlang des Rundweges konnte man Präriehunde beobachten, die sich im Gras tummelten:




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Noch ein paar Landschaftsbilder vom Südteil:



wieder Bisons, mal in der Ferne

und mal direkt neben dem Auto



Ungefähr 130 Kilometer entfernt liegt der nördliche Teil des Nationalparkes. Das Highlight dort sind die "Kanonenkugeln" oder Cannonballs. Sie wurden aus mineralreichem Wasser gebildet, das in poröses Sedimentgestein sickerte und dort an einem Initialkern auskristallisierte. Durch Erosion werden die Kugeln nun freigelegt:







Weiter geht es die Straße entlang bis uns am Ende wieder ein toller Ausblick auf den Little Missouri River erwartet:








Ein Rückblick auf die anderen Buchstaben:

 



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