Während in South Dakota der Badlands Nationalpark sehr bekannt ist, lockt der Theodore Roosevelt Nationalpark eher weniger Touristen nach North Dakota. Der Park wurde wegen seines Prärie-Ökosystems entlang des Little Missouri River im November 1978 gegründet . Es leben dort Amerikanische Bisons, Mustangs und Gabelböcke, deren Bestand aber kontrolliert wird. Der Park besteht aus drei Teilen. Der Painted Desert ist der kleinste Teil und ist eigentlich nur ein Overlook:
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| unbewohntes Land, soweit das Auge reicht, ein Paradies für Tiere |
Wenige Meilen auf der Interstate 94 'gen Westen gelangt man zum Südteil des Parks. Hier begegneten uns gleich die Tiere, für die der Park bekannt ist. Eine kleine Mustangherde kreuzte die Straße um an den Little Missouri zu gelangen und Bisons grasten auf einer offenen Grasebene
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| weiblicher Gabelbock |
An einigen Stellen entlang des Rundweges konnte man Präriehunde beobachten, die sich im Gras tummelten:
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Noch ein paar Landschaftsbilder vom Südteil:
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| wieder Bisons, mal in der Ferne |
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| und mal direkt neben dem Auto |
Ungefähr 130 Kilometer entfernt liegt der nördliche Teil des Nationalparkes. Das Highlight dort sind die "Kanonenkugeln" oder Cannonballs. Sie wurden aus mineralreichem Wasser gebildet, das in poröses Sedimentgestein sickerte und dort an einem Initialkern auskristallisierte. Durch Erosion werden die Kugeln nun freigelegt:
Weiter geht es die Straße entlang bis uns am Ende wieder ein toller Ausblick auf den Little Missouri River erwartet:
Ein Rückblick auf die anderen Buchstaben:



















































