Als ich letzte Woche den Post zu den Slot-Canyons schrieb, kam mir die Idee etwas zu gestalten, wo der Begriff "in der Klemme stecken" ein wenig sichtbar wird :))
Mehr Digital Art gibt es bei Jutta zu bestaunen
Als ich letzte Woche den Post zu den Slot-Canyons schrieb, kam mir die Idee etwas zu gestalten, wo der Begriff "in der Klemme stecken" ein wenig sichtbar wird :))
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Nur wenige Meilen hinter Litchfield kommen wir zu Soulsby Service Station, einer wunderbar erhaltenen und gepflegten Tankstelle der alten Route 66
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| der Aufkleber war im Fenster links unten (2. Bild) |
Auf Henrys Rabbit Ranch werden wir vom Besitzer persönlich herumgeführt. Als Rabbit (Kaninchen) wird in den USA der VW Golf bezeichnet und Henry war entsprechend begeistert, dass mein erstes Auto ein Golf II war.
Hinter Livingston erwartet uns dann der Pink Elephant, ein Antiquitäten- und Souvenirladen mit extravagantem und skurrilem Außengelände
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| Alvin von "Alvin und die Chipmunks" |
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| Big Boy ist das Maskottchen einer Burger-Kette |
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| Magnete aus dem Souvenirladen |
Schließlich erreichen wir St. Louis, die Stadt mit dem riesigen Bogen (Gateway Arch). Wer Lust hat noch einmal mit den Kabinen hoch zu fahren, hier ist der LINK
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| Blick von Illinois nach Missouri über den Mississippi |
Aber zurück zur Route 66. Nördlich der Großstadt befindet sich die Old Chain of Rocks, eine Brücke mit Knick. Sie wurde 1929 eröffnet und führt über den Mississippi, von Illinois nach Missouri. Bis 1966 musste man für das Passieren der Brücke Maut bezahlen. Im Jahr 1970 wurde die Brücke geschlossen und ist heute nur noch für Fußgänger und Fahrradfahrer geöffnet. Das Besondere an der 1,6 km langen Brücke ist, sie verläuft nicht geradeaus, sondern macht in der Mitte einen Schwenk.
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| am Knick |
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| close to the ground |
In zwei Wochen geht es dann weiter durch Missouri. Ich hoffe, ihr habt dann Lust den nächsten Bundesstaat zu erkunden. Für heute wünsche ich euch erst mal ein wunderschönes Wochenende.
Wer Lust hat, ab Chicago über die Route 66 zu reisen, kann hier die älteren Posts entsprechend nachlesen:
Schaut doch mal bei Gabi vorbei,
dort gibt es noch mehr Farben und Formen
Sicher waren viele meiner lieben Leser schon einmal in einer Klamm. Besonders in Bayern gibt es ja einige davon. Der Begriff Klamm kommt übrigens von Klemme und in der kann man durchaus einmal stecken, wenn man durch einen Slot-Canyon wandert, denn der ist noch viel, viel schmaler als eine Klamm.
Enge Stellen der Slot-Canyons kann man meist nur passieren, wenn man sich ohne Rucksack und quer zur Laufrichtung hindurchquetscht. Stative kann man dort schon gar nicht aufstellen. Am Körper selber sollte man im Idealfall etwas ältere Klamotten tragen, denn man könnte sie an rauen Felswänden aufschlitzen. Natürlich gibt es auch Stellen, die etwas breiter sind, aber eben nicht durchgängig. Schaut selber mal in ein paar Slot-Canyons:
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| am Einstieg sieht noch alles bequem aus |
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| eine breite Stelle |
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| ein dicker Ast ist oben hängengeblieben |
Ich hoffe, ihr seid nicht steckengeblieben und habt keine Klaustrophobie bekommen. Uns ist zum Glück noch nie jemand entgegengekommen und Jacken, Rucksäcke, Stativ usw. wurden auch nicht entwendet.
Ein Rückblick auf die anderen Buchstaben:
Das heutige Original ist eine Blüte von meinen diesjährigen Primeln:
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| erinnert ein wenig an Ethno-Muster |
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| hier wurde mit Bausteinen gespielt |
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