Montag, 7. Mai 2012

unverhofft kommt oft

Eben ist die Sonne endlich mal wieder rausgekommen, da wollte ich schnell durch den Garten gehen und ein paar Fotos machen.
An den überhängenden Ästen der Blutpflaume musste ich mich bücken, um drunter her zu gehen, als ich im allerletzen Moment auf einem Ast diese junge Amsel entdeckte. Ein Klick vom Fotoapparat und sie ist schnell weggeflogen, war wohl zu ungewohnt.

Da ich nicht mit einem Vögelchen gerechnet hatte, ist das Foto eine Makroaufnahme geworden :) deshalb die Unschärfe. Zum Vergrößern einfach anklicken.


Samstag, 5. Mai 2012

tausend Sternchen leuchten...

weiß im Wald. Nein, es sind jetzt nicht mehr die Buschwindröschen , die weiß blühen, sondern die Große Sternmiere. In meinen Augen sehen die Blütenblätter aus wie schmale Herzchen, und eignen sich deshalb ausgezeichnet um euch mit herzlichen Grüßen ein schönes Wochenende zu wünschen.





Donnerstag, 3. Mai 2012

eckig, und dann doch ganz anders...

Fast könnte man ein Rätsel draus machen :)
Was ist das, es steht auf dem Feld, ist ziemlich groß und hat 5 Ecken?


Dieses Bauwerk wurde von dem Schweizer Architekten Peter Zumthor gebaut. Aus Baumstämmen errichtete er eine Art Indianerzelt um welches herum dann diese äußere, eckige Form aus Beton errichtet wurde. Später hat man die Stämme verköhlert und wieder herausgelöst. Es blieb ein nach oben offener, zeltartiger Innenraum, mit Negativabdrücken von vielen Baumstämmen und einer tropfenförmigen Öffnung.


Der Boden wurde mit Blei und Zinn ausgegossen. Dort sammelt sich nach Regenschauern das Wasser.


Damit die Schalung beim Betonieren nicht auseinanderbrach, hatte man die Baumstämme mit der außen liegenden Schalung verbunden. So entstanden hohle Röhren zwischen dem Innenraum und der Fassade. Jede dieser Röhren wurde innen mit einer mundgeblasenen Glaskugel verschlossen.



Hier kann man also die vier Elemente erfahren, Feuer (an einigen Stellen ist der Beton immer noch sehr schwarz), Wasser, das sich auf dem Boden sammelt, Licht und Luft können durch die Öffnung in 12 Meter Höhe herein.

Es ist ein Ort zur Meditation, eine Feldkapelle, die dem Heiligen Nikolaus von Flüe (Bruder Klaus) gewidmet ist. Dieser lebte asketisch einfach, aber sehr naturverbunden in einer kleinen Hütte. Im Innenraum der Kapelle befindet sich kein Altar, sondern nur eine kleine Bank und eine Stele des Heiligen. Alles wurde privat, aus reiner Dankbarkeit für ein gutes und erfülltes  Leben, von einer Bauernfamilie auf ihrem Feld errichtet.



Hier noch ein Gebet von Bruder Klaus, was er angeblich immer betete:

Mein Herr und mein Gott,
nimm alles mir,
was mich hindert zu dir.
Mein Herr und mein Gott,
gib alles mir,
was mich führet zu dir.
Mein Herr und mein Gott,
nimm mich mir
und gib mich ganz zu eigen dir.



Alle Fotos werden durch Anklicken größer.

Dienstag, 1. Mai 2012

Was ist das



Ich wünsche allen Rätselfreunden viel Spaß beim Raten!

Wer Lust auf noch mehr Fotorätsel hat, sollte auch die anderen Blogs, die am Fotorätsel teilnehmen, besuchen. Ich werde diesmal versuchen die Liste, nach Blog, Label oder Post zu erweitern und aktualisieren, damit ihr noch schneller zu den Rätseln findet.

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