Freitag, 27. Februar 2026

von Williamsville nach Litchfield auf der alten Road 66

In Williamsville gibt es erneut eine alte, aber wunderbar restaurierte Tankstelle zu bewundern. Zu aktiven Zeiten der Route 66 gab es sogar 12 Tankstellen im Ort. Früher waren sie so etwas wie Kneipen, in denen man sich gerne traf um in Gesellschaft zu essen und zu trinken oder auch nur Neuigkeiten auszutauschen. Wenige Meter weiter stand sogar ein Schildermast




Berlin ist auch hier, immer eine Reise wert

Das Route 66 Motorheads in Illinois ist ein Museum, samt Bar und Restaurant. Das Museum öffnet leider erst um 11 Uhr und wir hatten auch bereits lecker in unserem Hotel gefrühstückt, so dass wir nur das Außengelände inspizierten. Aber auch dort gab es einige Motive: 









Weiter südlich liegt die historische Sugar Creek Covered Bridge. Diese überdachte Brücke ist 34 m lang und gut 9 m breit. Sie ist die älteste von fünf erhaltenen Brücken dieser Art in Illinois:


bei solchen Gelegenheiten weiß man, weshalb
man einen großen Blitz mitgenommen hat

Sugar Creek


Jetzt wird es wieder nostalgisch. Wir fahren über ein altes Stück der Mother Road. Zwischen Chatham und Auburn gibt es ein ca. 2,2 km, bestens erhaltenes Stück der Route 66, die dort aus roten, handverlegten Backsteinen besteht. Bekannt wurde dieser Abschnitt auch durch das Mural auf dem großen Silo:






Der nächste Stopp ist das Ariston Café in Litchfield. Der griechische Besitzer eröffnete das Lokal 1929. Schnell wurde es wegen der großen Portionen und der Gastfreundschaft bekannt.




Gleich gegenüber befindet sich das Litchfield Museum & Route 66 Welcome Center:






Ein letztes Motiv aus Litchfield:



In 14 Tagen geht es dann weiter nach St. Louis in Missouri. Ich hoffe, ihr habt dann Lust viele skurrile Dinge zu betrachten. Für heute wünsche ich euch erst mal ein wunderschönes Wochenende

Wer Lust hat, ab Chicago über die Route 66 zu reisen, kann hier die älteren Posts entsprechend nachlesen:

   

Schaut doch mal bei Gabi vorbei,

dort gibt es noch mehr Farben und Formen


Mittwoch, 25. Februar 2026

Es wird Frühling ...

Heute scheint endlich die Sonne und die Temperaturen sind schon auf 15°C geklettert, zumindest am frühen Nachmittag. Die Krokusse haben nur auf dieses Wetter gewartet um endlich ihre Knospen zu öffnen und schon waren auch die ersten Besucher da ... 





die erste Mauerbiene


Letztes Wochenende, als das Grau fast unerträglich war, habe ich mich mit bunten Primeln eingedeckt. Da gibt es inzwischen ja auch ganz tolle Farbvarianten






auch dies ist eine Primel!


Letztes Wochenende kam auch noch ganz liebe Bloggerpost hier an. Heidi (Trollspecht) hat mich mit dieser wunderschönen Kleiberkarte, samt einem passenden Gedicht von I. Baumgartner überrascht. Auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön, liebe Heidi.



Genießt in den nächsten Tagen das fantastische Wetter, es wird endlich Frühling!



Dienstag, 24. Februar 2026

Digital Art #3

Heute habe ich als Motiv meine Lieblings-Kaffeetasse ausgesucht und digital verarbeitet:


von so vielen Tassen kann ich nur träumen

moderne Kunst


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Dienstag, 17. Februar 2026

Digital Art

Jeden Dienstag wird ein Foto zu einem "Kunstwerk" verändert.

Original:

Blüte Roter Zuckerbusch/Protea grandiceps


Digital Art: 




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Freitag, 13. Februar 2026

von Normal nach Lincoln

Normal ist eine Stadt in Illinois, auch wenn es sich wie eine Benzinsorte anhört ;))  Hier werden wir wieder von den Buchstaben der Stadt begrüßt



Eine Sehenswürdigkeit in Normal ist Sprague's Super Service Station. In diesem Gebäude im Tudorstil gab es eine Tankstelle, ein Café, eine Werkstatt und auf der ersten Etage wurden Apartments vermietet. Es wurde erst 1931 gebaut, als die Route 66 bereits viele Reisende anlockte. In den Schaufenstern habe ich noch drei Schildercollagen entdeckt, die in den USA sehr beliebt sind.







Fährt man weiter nach Bloomington kommt man am David Davis Mansion vorbei. Das Anwesen wurde 1871 im viktorianischen Stil fertiggestellt, also fünf Jahre nach dem Bürgerkrieg. Das Haus besitzt 36 elegant eingerichtete Zimmer mit fließend warmem und kaltem Wasser, eine Zentralheizung und Gasbeleuchtung. Man wollte sich nach den Entbehrungen des Krieges wieder etwas "gönnen".



Weiter geht es nach Atlanta, aber nicht in die Olympiastadt in Georgia, sondern in Illinois. Dort befindet sich das Giants Museum mit einer Sammlung von Riesenfiguren. Das Museum ist kostenlos, war aber leider schon geschlossen, so konnte ich nur ein paar Figuren auf dem Außengelände fotografieren.





Auf dem Weg in Richtung Lincoln kamen wir an diesem lustigen Wasserturm vorbei



Lincoln erhielt seinen Namen zu Ehren von Abraham Lincoln, der dort als reisender Rechtsanwalt im Bezirk tätig war. 2007 errichtete man in Lincoln den größten Planwagen der Welt. Auf ihm sitzt natürlich Abraham Lincoln. Der Wagen ist 7,6 m hoch und 12,2 m lang. Zum Schutz vor Regen und Schnee wird die Plane im Winter entfernt.



Ich hoffe, euch hat die Fortsetzung der Route 66 gefallen und ihr seid in zwei Wochen wieder dabei, wenn es weiter geht auf der Mother Road.

Jetzt wünsche ich euch ein buntes und humorvolles Wochenende, lasst euch vom Regen nicht die gute Laune verderben! Selber feiern wir allerdings keinen Karneval



Wer Lust hat, ab Chicago über die Route 66 zu reisen, kann hier die älteren Posts entsprechend nachlesen:

   

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