Samstag, 3. Februar 2024

buntes Kunsthandwerk aus Meisterhand

Wer schon einmal die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst besucht hat, dem sind bestimmt auch die vielen bunten Haustüren aufgefallen. Sie sind ein Markenzeichen der Halbinsel und die Herstellung gehört seit 2021 sogar zu den immateriellen Kulturgütern der UNESCO.


Typische traditionelle Motive sind Tulpen, Blüten und die Sonne. In Prerow gibt es sogar einen Haustürenweg, der an vielen dieser schönen Türen entlang führt.



Seit 1832 werden die bunten Türen von der Kunst-Tischlerei Roloff gefertigt, inzwischen in der 6. Generation. Da ist es auch kein Wunder, wenn man die typische Tür auf einem Grabstein der Familie wiederfindet.

Haustüre Familie Roloff


Dieser Post wurde weder mit einer Führung durch die Werkstatt noch mit einer entsprechenden Haustüre gesponsert, es ist alles ganz freiwillig und mit Begeisterung geschrieben.



Dienstag, 30. Januar 2024

ein paar rote Fische

Auch unter Wasser kann man rot sehen. Ich habe euch mal ein paar rote Fische mitgebracht. 


Roter Buntbarsch


Mosaikfadenfisch


Eberfisch

Tentakeldrachenkopf

Roter Piranha



Mehr Rotes könnt ihr bei Jutta entdecken



Donnerstag, 25. Januar 2024

Bergfinken und andere gefiederte Gäste

Hier hatte es letzte Woche auch ordentlich geschneit und dann sind die Futterstellen immer dicht umlagert. Besonders groß ist dann der Finkenschwarm. Außer den Grün- und Distelfinken hatten wir auch wieder viele Bergfinken zu Besuch, die nur als Wintergäste vorbeischauen. Auf einem Bild, was leider spät am Abend bei sehr schlechtem Licht entstanden ist, konnte ich später am PC ganze 11 Bergfinken zählen. Aber bei herrlichem Sonnenschein sehen die Bilder natürlich besser aus.

Herr Bergfink

Herr Bergfink

Frau Bergfink

Frau Bergfink

Über die anderen Gäste haben wir uns natürlich auch gefreut, aber die werden halt *immer* geknipst.







Schaut doch mal bei Elkes DND  vorbei, dort gibt es noch mehr Bilder aus der Natur




Mittwoch, 24. Januar 2024

Nationalparke mit blauen und gelben Schildern

Um Tiere zu fotografieren sind wir im Urlaub oft in Naturschutzgebieten und Nationalparken unterwegs. Letzten Sommer sind mir dann diese beiden Schilder begegnet, einmal in gelb und einmal in blau.



Herausgefunden habe ich dann später, dass die stilisierte Waldohreule von Kurt und Erna Kretschmann bereits 1950 in der DDR entworfen wurde. Das Ehepaar wollte damit schützenswerte Natur kennzeichnen und für alle sichtbar machen. Bereits 1954 waren ca. 5.000 Schilder aufgestellt worden und 1971 wurde die *Kretschmann-Eule* zum offiziellen Naturschutzsymbol der DDR.

Heute findet man diese Eule auf gelbem, trapezförmigen Grund in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen. Die *Kretschmann-Eule* auf blauem, trapezförmigem Untergrund findet man in den restlichen Bundesländern, außer Bayern und Baden-Württemberg.

Auch in den Naturschutzgebieten gibt es regionale Unterschiede. Im Osten findet man die *Kretschmann-Eule* und im Westen überwiegend den Adler



Jetzt freue ich mich wieder auf eure Entdeckungen.

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