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Freitag, 24. Juli 2026

Route 66 durch Galena (Kansas) und Bloggerpost

Wir verlassen Joplin und erreichen kurz hinter der Stadt die Staatsgrenze nach Kansas. Dort befindet sich das kleinste Stück der Route 66. Es ist nur 21 km lang. Viel Interessantes, aber auch Kurioses, findet man in dem Städtchen Galena:





Zuerst schauen wir bei Luigis Pit Stop (Werkstatt) vorbei:







Gleich um die Ecke befindet sich eine alte Kan-O-Tex-Tankstelle (historischer Markenname zusammengesetzt aus Kansas, Oklahoma und Texas), die noch von 1934 stammt. Nach mehreren Besitzerwechseln trägt die Tankstelle heute den Namen "Cars on the Route". Ein alter Abschleppwagen diente als Vorlage für ein Auto im Cars-Film. 




der alte Abschleppwagen


Weiter geht es zum Pappy Litch Park mit ein paar hübschen Murals



Direkt neben dem kleinen Park befindet sich Gearhead Curios. Hier handelt es sich um eine alte Texaco Tankstelle von 1939. Auf dem Außengelände steht u.a. eine Skulptur von Bob's Big Boy. Dieser Junge war das Maskottchen einer Diner-Kette, die 1936 in Kalifornien gegründet wurde. Der klassische Burger dort hieß Big Boy.



der Burger wurde durch Reifen ersetzt  ;))


Zum Schluss möchte euch noch ganz liebe Post zeigen, die mich in der letzten Woche erreichte. Die wunderschöne Karte mit dem Leuchtturm kommt von Christa (What I love) und die Karte aus dem Schwarzwald stammt von Heidi (Trollspecht). Auch an dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich für die lieben Überraschungsgrüße bedanken.




Jetzt wünsche ich allen Lesern ein erholsames Wochenende!


Wer Lust hat, ab Chicago über die Route 66 zu reisen, kann hier die älteren Posts entsprechend nachlesen:



Schaut doch mal bei Gabi vorbei,

dort gibt es noch mehr Farben und Formen



  

Dienstag, 21. April 2026

DAD #11

Es ist Dienstag, Zeit für Digital Art. Das Original ist der Samenstand eines Winterlinges.

Original





Mehr Digital Art gibt es bei Jutta zu bestaunen



Dienstag, 14. April 2026

Theodore-Roosevelt-Nationalpark

Während in South Dakota der Badlands Nationalpark sehr bekannt ist, lockt der Theodore Roosevelt Nationalpark eher weniger Touristen nach North Dakota. Der Park wurde wegen seines Prärie-Ökosystems entlang des Little Missouri River im November 1978 gegründet . Es leben dort Amerikanische Bisons, Mustangs und Gabelböcke, deren Bestand aber kontrolliert wird. Der Park besteht aus drei Teilen. Der Painted Desert  ist der kleinste Teil und ist eigentlich nur ein Overlook:

unbewohntes Land, soweit das Auge reicht,
ein Paradies für Tiere


Wenige Meilen auf der Interstate 94 'gen Westen gelangt man zum Südteil des Parks. Hier begegneten uns gleich die Tiere, für die der Park bekannt ist. Eine kleine Mustangherde kreuzte die Straße um an den Little Missouri zu gelangen und Bisons grasten auf einer offenen Grasebene






weiblicher Gabelbock



An einigen Stellen entlang des Rundweges konnte man Präriehunde beobachten, die sich im Gras tummelten:




Mehr Digital Art gibt es bei Jutta zu bestaunen



Noch ein paar Landschaftsbilder vom Südteil:



wieder Bisons, mal in der Ferne

und mal direkt neben dem Auto



Ungefähr 130 Kilometer entfernt liegt der nördliche Teil des Nationalparkes. Das Highlight dort sind die "Kanonenkugeln" oder Cannonballs. Sie wurden aus mineralreichem Wasser gebildet, das in poröses Sedimentgestein sickerte und dort an einem Initialkern auskristallisierte. Durch Erosion werden die Kugeln nun freigelegt:







Weiter geht es die Straße entlang bis uns am Ende wieder ein toller Ausblick auf den Little Missouri River erwartet:








Ein Rückblick auf die anderen Buchstaben:

 



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