Ich wünsche euch allen ein
wunderschönes Wochenende!
Bevor nächste Woche die kleineren Tiere der Prairie an der Reihe sind, stelle ich euch heute zwei große vor. Der Bison war Anfang des letzten Jahrhunderts fast ausgestorben, hat sich aber inzwischen im Schutz diverser Nationalparks gut erholt. Die großen Herden hatten im Sommer viele Jungtiere und hielten sich weit entfernt von den Straßen auf. Mit dem Fernglas konnten wir sie gut beobachten aber mit der Kamera festhalten, da reichen auch 640 mm Brennweite nicht. Nur hin und wieder sah man einzelne Tiere in Straßennähe.
Ein besonderes Erlebnis ist die Begegnung mit wilden Mustangs. Zuerst kam nur ein Pferd einen Abhang links der Straße herunter, aber dann wurden es immer mehr. Leider blieben sie nicht stehen, sondern setzten ihren Weg rechts der Straße in Richtung eines Baches fort.
Noch eine Ergänzung zu letzter Woche. Truthühner kann man sogar in Großstädten entdecken. Diese beide liefen vor der Einfahrt zu einem Parkhaus in Minneapolis herum.
Mehr aus der Natur könnt ihr
immer am Donnerstag bei Elke entdecken
In Leeuwarden, der Provinzhauptstadt von Friesland, haben wir eine Grachtenrundfahrt gemacht. Dabei sind Bilder für die "Rot-Aktion" und "close to the ground" bei Jutta entstanden.
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| Restaurants am Ufer und auf den Schiffen |
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| roter Backsteingiebel mit Verzierungen |
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| De Oldehove, ein unvollendeter schiefer Kirchturm aus roten Backsteinen |
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| die hübsche Flagge von Friesland |
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| eigentlich eher "close to the water" |
Für den Digital Art Day bei Jutta musste dieser Hund, der mit im Boot saß, herhalten :))
Ich wollte euch heute mal ein paar Bilder aus unserem Haus zeigen. Durch die Trocknung wurden überall in die Böden bzw. Fliesen staubsaugerrohrgroße Löcher gebohrt. Hier mal eine kleine Auswahl, leider kann das Collage-Programm nur 9 Felder und nicht wie beim Bingo 25, deshalb nenne ich es Tik Tak Toe :)))
Die zerstörten Wände hatte ich ja bereits gezeigt, jetzt gibt es Bilder von den zerstörten Treppenstufen. Hier handelt es sich nicht um den Wasserschaden, sondern um Schäden, die die Jungs vom Rausreißer-Trupp an den Stufen hinterlassen haben.
Seit letzten Freitag sind endlich die lauten Trocknungsgeräte wieder weg und es herrscht eine himmlische Stille im Haus. Küche, Gästezimmer, Gäste-WC und einen Abstellraum haben wir über das lange Wochenende hergerichtet. Ende November soll ein Schreiner kommen, der Rolladenkästen erneuert, 10 Türen einbaut und sich um die Treppe kümmert.
Ansonsten sieht es hier überall wie im Rohbau aus und das wird sich vor Februar auch nicht großartig ändern. Noch ein Vergleich von meinem "Fotostudio" früher und jetzt. Boden, Wandbretter, Motoren für Hintergründe usw. alles musste entfernt werden.
Kommt alle gut in und durch die neue Woche!