Donnerstag, 24. Oktober 2019

ein kleines Igelchen


Aus den vergangenen Jahren weiß ich, dass es immer ein schlechtes Zeichen ist, wenn man einen Igel am Tage antrifft.


 Diesmal hatte das Jungtier aber keine Verletzung, sondern lief ganz flott herum. 


Mehrere Tage lang tauchte der Igel immer wieder im Hellen auf...dann war er plötzlich verschwunden. Ich freute mich, dass der Igel seinen normalen Rhythmus wieder gefunden hatte. 


Leider habe ich mich zu früh gefreut, denn das Igelchen haben wir einige Tage später tot im Garten gefunden. Wahrscheinlich war es doch krank. 
Ja, so ist die Natur, sie kann so viel Freude bereiten und manchmal eben auch Leid und Trauer bringen.


Mehr aus der Natur könnt ihr immer am Donnerstag bei Jutta entdecken





Kommentare:

  1. Och, das ist traurig ;-( Wusste ich aber auch nicht dass es ein schlechtes Zeichen ist. Von daher kein Wunder dass ich hier noch keinen am Tag habe flitzen sehen. Jedenfalls hast du von dem kleinen Kerle auch vorher noch Aufnahmen gemacht und so bleibt er immer in Erinnerung, auch im WWW.

    Dir noch einen schönen Tag und liebe Grüsse

    N☼va

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  2. Wie schade, liebe Vera, sowas macht traurig!
    Wir hatten schon mewhrmals kleine Igel zum überwintern und ihnen im Keller eine ruhige, kühle Ecke eingerichtet, leider haben sie alle nicht überlebt. Viele haben Lungenwürmer und Husten, und werden von innen zerfressen - da kommt der kleine Körper nicht mit klar. Unser Tierarzt nannte es natürliche Auslese; trotzdem nicht leicht zu verstehen!
    Schöne Fotos hast du von dem kleinen Kerlchen noch gemacht, so hast du eine kleine Erinnerung an euren süßen Besucher!
    Liebe Grüße schicke ich dir, Delia

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  3. Liebe Arti,
    stimmt, so hat man mir das auch schon gesagt, wenn man jetzt einen Igel findet, ist das ein schlechtes Zeichen. Ich bin froh, keinen zu finden. ABER, auf meiner Tour am Dienstag in den Löwensteiner Bergen habe ich auf der Landstraße
    in Abständen 2 Igel gefunden, die es leider nicht mehr geschafft haben, die Straße zu überqueren. Das ist keine natürliche Auslese, sondern das macht schon traurig.
    Mir hat man mal erklärt, dass die Igel die warme Straße suchen und sich dort gerne aufhalten und dann passiert das eben. Das Wetter war ja auch schön in den letzten Tagen und der Nebel war dann auch da und einem Igel als Autofahrer auszuweichen, ich weiß nicht, man sieht sie ja auch kaum.

    Schöne Fotos hast du gemacht.
    Sodele, ich muß jetzt mal was tun, ich bekomme heute Besuch.

    Lieben Gruß Eva

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  4. das ist wirklich so schade, aber leider haben igel so oft parasiten, denen sie nicht beikommen können. aber ich freu mich trotzdem an den ersten beiden fotos - so nah seh ich igel einfach selten und sie sind wirklich so nette, liebenswerte tiere!
    lieben gruß von mano

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  5. Liebe Vera,
    so etwas macht uns wirklich traurig, aber so ist das Leben, so ist die Natur nun mal.
    Bei uns sieht man kaum Igel, deswegen wusste ich nicht, dass es ein schlechtes Zeichen ist, ihn bei Tag zu sehen.
    Deine Bilder sind aber dennoch eine gute Erinnerung!
    Liebe Grüße
    moni

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  6. Liebe Vera,
    auch bei uns ließen sich zwei Igel vor ein paar Wochen noch im Hellen blicken (https://mainzauber.de/2019/08/24/zib-igelalarm/). Einen sah ich dann auch abends wieder, inzwischen gar nicht mehr. Ich hoffe, es geht ihnen gut.
    Herzliche Grüße - Elke

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  7. Ach je, das ist ja traurig,
    Aber die Natur ist eben so.
    Trotzdem, die ersten 2 Bilder sind schon sehr entzückend.
    Vielen Dank für deinen Beitrag !
    Ich habe mich sehr gefreut darüber.
    Leider kann ich , wegen der Schmerzen, noch immer nicht lange vor dem Laptop sitzen, daher nur ein kurzes Hallo und liebe Grüße
    Jutta

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  8. Liebe Arti, das ist traurig. Wir haben auch Igel im Garten, aber sie lassen sich nicht sehen und laufen auch zum Nachbarn in seine Wildnis. Unser Hund findet sie immer abends im Dunkeln und bellt sie an.
    Ich hoffe die anderen Igel haben sich nicht angesteckt.
    Liebe Grüsse, Klärchen

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  9. Ach, liebe Vera, das war wirklich ein trauriges Ereignis, das zuvor doch recht lebendige Igelchen dann tot im Garten aufzufinden.
    Dabei freutet ihr euch vorher so sehr, weil es sich zurückgezogen hatten, um in den Winterschlaf abzutauchen.
    Dann so etwas erleben zu müssen, bricht einem das Herz.

    Aber mit deinen schönen Fotos bleiben dir wenigstens noch schöne Erinnerungen an den kleinen Stachelpeter. :-)

    Wir hatten ein ähnlich trauriges Erlebnis.
    Vielleicht erinnerst du dich an die Schleiereule, die ich vor einiger Zeit auf einer Fensterbank tagsüber fotografierte. Das Haus war ja nicht weit von unserem Kirchturm entfernt und wir vermuteten, dass die Eule dort wohnte.
    Vor 1 1/2 Wochen bekamen wir einen Anruf von einem Mann zwei Straßen weiter, also nicht weit vom Kirchturm entfernt, es würde ein Vogel auf der Straße liegen, könnte ein Kauz sein.
    Wir liefen hin, es war die besagte Eule. Vorsichtig untersuchten wir sie. Etwas schien mit dem einen Flügel nicht zu stimmen, er hing ein wenig nach unten.
    Die Eule lebte aber. Wir holten einen Karton, packten sie ein. Zu Hause bekam sie erst einmal etwas Flüssigkeit eingeträufelt. Sie wirkte sehr apathisch und wir glaubten, sie würde die Nacht nicht überstehen. Das ganze Geschehen spielte sich schon am späten Nachmittag ab.
    Am nächsten Morgen war sie wieder lebendiger und versuchte auch, aus dem Karton zu hüpfen.
    Wir fuhren mit ihr in eine Vogelauffangstation, wo wir immer mal verletzte Vögel hinbringen.
    Die Eule wurde dann von einem Tierarzt untersucht, der feststellte, dass sie nicht nur diese Flügelverletzung hatte, sondern auch auf einem Auge blind war.
    Der Flügel wird nicht mehr so heilen, dass sie frei fliegen wird können. Jetzt bleibt sie in einer Voliere zusammen mit anderen Eulen und verbringt dort den Rest ihrer Tage.
    All solche Erlebnisse gehen einem immer sehr zu Herzen.

    Liebe Abendgrüße schickt dir
    Christa

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  10. Liebe Arti, es ließ mir keien Ruhe mit dem Sanddorn. Ich habe im netzt geschaut und noch einen Vergleich eingestellt. Nicht böse gemeint. Die hingen so voll, da konnte man keinen Ast mehr sehen und auch die Säfte wurden verkauft.
    gebe Dir aber recht mit Vogelbeeren kann man sie verwechseln, wer sie nicht kennt.
    Liebe Grüsse, klärchen

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  11. Och ist das traurig, der arme Kerl. Deine Fotos von ihm sind so schön geworden ...

    Liebe Grüße
    von Anke

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  12. Wie hübsch der kleine Kerl ist und wie traurig sein Ende. Deine schönen Fotos, liebe Arti, bleiben dir.
    Lieben Gruß von Marita

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  13. Liebe Vera,
    zunächst war ich verzaubert von dem Igelchen und freute mich mit
    dir, dass es seinen normalen Rhythmus gefunden hatte und las aber dann
    die traurige Nachricht, dass es verstorben ist, das stimmte mich sehr
    traurig. Aber so ist das Leben...Schluchz...
    Liebe Grüße zu dir, Karin Lissi

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  14. ach ... so schöne Bilder von dem Igelchen. Beim Lesen von deinem Text habe ich mir dann aber schon gedacht, dass es mit dem Igelchen kein gutes Ende genommen hat.
    Ja, so ist die Natur - und das Leben. Freude und Leid sind oft ganz nah beieinander.

    Liebe Grüße von Heidi-Trollspecht

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